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Apfelfülle: Alles Apfel oder was?

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DAS ist ja ein Erntejahr heuer. Wahnsinn, mit welcher Fülle uns die Natur beschenkt

 

Da dürfen wir dankbar sein. Und ein gewisses Gefühl der Achtung vor der wunderbaren Schöpfung kommt da bei mir. Wie DAS so alles geht, funktioniert, abläuft. Einfach so wachsen kann. 

 

Mit dieser inneren Haltung und nun doch bereits schon erschöpft, hatte ich eine Vielzahl an Zucchinis, Gurken, Kürbissen, Tomaten, Zwetschgen, Lauch, Kohlrabi, Salaten, Rote Beete, Kartoffeln, Paprika, Kräutern, Blüten und eben auch Äpfel verarbeitet.

 

Wenn bei dir immer noch ein paar Äpfel am Baum hängen, habe ich dir jetzt und hier ein paar Ideen dazu. Denn wie du weißt, sind mir Lebensmittel wichtig. Verfaulen, Verderben ... Lebensmittelverschwendung geht gar nicht. Und Lebensmittelabfälle möchte ich möglichst vermeiden. Ganz im Sinne von #reducefoodwaste

 

So nun hier einige Idee, wie du mit der Fülle an Äpfeln umgehen kannst.

Ein Apfel, zwei Äpfel, viele Äpfel

# Mache Apfelmus auf Vorrat daraus.

Wie? Äpfel einfach vierteln, Kerngehäuse (ungenau) heraus und rein in den Dampfgarer oder den Kochtopf, garen und inkl. des entstandenen Saftes oder zusätzlich noch ein bisschen Wasser pürieren. Abfüllen. Einfrieren. Fertig! Wenn du keinen Tiefkühlfach/-schrank hast: Nochmals erwärmen (mind. 70 Grad Celsius; quasi pasteurisieren) und in luftdicht verschlossene Gläser abfüllen.

 

# Mache Apfelstrudel daraus.

Wie? Äpfel raspeln (wieder mit Schale). Wenn du magst geriebene Nüsse, Zimt und evt. Zitronensaft (oder Rosinen) dazu. Umrühren. Auf den Blätterteig geben. Zuschlagen. Fertig! Genau so einfrieren und du hast den ganzen Winter lang Apfelstrudel zum Backen bereits vorbereitet. 

 

# Friere geraspelte oder geschnittene Äpfel ein.

So hast du im Winter gleich die vorbereiteten, regionalen Äpfel für Süßspeisen (wie Aufläufe) und co.

 

# Mache Kompotte, Gelees, Marmelade auf Vorrat daraus.

 

# Nutze den Herbst für Apfelrezepte.

Zum Beispiel die Apfelküchle, gebratener Apfel, Apfelkuchen. Ach, da stelle ich euch (nächstes Jahr mal?) eine kleine Rezeptsammlung zusammen. Stay tuned.

 

# Lass aus deinen Äpfeln leckeren Apfelsaft machen. 

Pasteurisiert hast du dann den ganzen Winter über eigenen Apfelsaft.

Ohne Zusätze. Ohne Schnickschnack.

und nochmals Apfel

# Frage deine Freunde und Bekannten, ob sie Äpfel haben möchten und bring diese ihnen sogar vorbei.

 

# Animiere dein Umfeld jetzt mit Äpfeln zu kochen oder diese zu verarbeiten.

 

# Bezahle in Äpfel und veredelten Äpfeln.

 

# Schenke Äpfel und deine eigens hergestellten Apfelprodukte.

 

# Tausche deine Äpfel gegen Zwetschgen, Kürbisse und anderes.

 

# Stelle eine Schüssel mit Äpfel in den Eingangsbereich deiner Wohnanlage, deine Firma, dein Büro.

 

# Frage in Schule, Kindergarten oder Kleinkindbetreuungseinrichtung nach, ob sie nicht Jausenäpfel oder Äpfel zum Verarbeiten möchten.

 

# Nutze die Obstbörse in deiner Umgebung.

 

# Nutze eine foodsharing-Plattform im Internet.

 

# Bringe diese Lebensmittel zum nächsten foodsharing-Standort.

 

Ganz konkret für meine Umgebung bedeutet das: Es gibt in Kürze einen Offenen Kühlschrank in der Dornbirn (Der erste Standort: Stadtbücherei). Via facebook.com gibt es die Gruppe "foodsharing Vorarlberg". Die Informationen zur Obstbörse findest du unter www.ogv.at. Dazu habe ich im Artikel "Ernten: Mit der Börse!" bereits in letzter Zeit berichtet.

 

Alles Apfel, kann man (frau) bei dieser Fülle an Äpfeln wohl sagen.

#reducefoodwaste

Dich interessiert das Thema. Du möchtest noch konkreter Lebensmittelabfälle vermeiden?

 

Surfe auf www.krautblog.com, www.facebook.com/krautblog.at oder www.instagram.com/krautblog.at - da geht es immer und immer wieder um dieses Thema. 

 

# 5 Möglichkeiten, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden

# 7 x nachhaltig im Alltag

# Einfach. Regional. Grün.

# Smoothie, Quiche und co.

 

Und was es sonst noch für Beiträge via #krautblog gibt, findest du hier in der Zusammenfassung der Artikel. Eine thematische Übersicht über alle bislang erschienen Texte auf www.krautblog.com.

 

Bis zum nächsten Mal. 

Andrea*

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