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Beinwell

Dieser Pflanze werden wunderbare Heilerfolge nachgesagt, weshalb sie seit vielen Jahrhunderten zu den beliebtesten und gebräuchlichsten Pflanzen der Volksmedizin gehört, aber auch umstritten ist.

 

Beinwell wird dank seiner blutstillenden, wundheilenden und gewebebildenden Eigenschaften vor allem bei Knochenbrüchen, Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelverletzungen, Wunden und Gelenkschmerzen verwendet, da er die Zellneubildung und den Knochenaufbau fördert. Darüber hinaus wirkt er hustenlindernd, schleimlösend und antirheumatisch. Ich bin weder Ärztin, noch Apothekerin. Ihr wisst eh. Das Aufsuchen des Haus- oder Facharzt wird dadurch nicht ersetzbar.

 

Im Garten entfaltet er seine wachstumsfördernde Wirkung und wird daher als Dünger für Tomaten, Kartoffeln und andere Kali liebende Pflanzen eingesetzt. 

 

So kannst du Beinwell in deiner Küche verwenden: Zur Herstellung von Beinwellsaft junge Beinwellblätter mit Wasser bedecken, mindestens 3 Stunden ziehen lassen, im Mixer pürieren, abseihen und mit Orangen-, Zitronen- oder Apfelsaft verfeinern. Zur Verwendung als Eindickmittel für Suppen und Gemüsespeisen getrocknete Wurzeln kleinreiben bzw. zu Pulver verarbeiten. Zur Zubereitung als Rohkostsalat Wurzeln raspeln und roh genießen oder als Gemüse Wurzeln und junge Blätter dünsten.

 

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Foto:  Hans Bijstra via Pixabay

 

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