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Heißer Draht zur Natur

Seit gut einem Jahr blogge ich. Bin Mutter, Hausfrau, Bloggerin mit #krautblog und ganz frisch Unternehmerin. Die Journalistin Miriam Jaeneke hat sich dafür interessiert und im Magazin "Gartenlust" der "NEUE Vorarlberger Tageszeitung" und "NEUE am Sonntag" berichtet. DANKE dafür!

 

Wie es dazu kam, dass ich einen Blog führe?

Als Mutter hatte ich nach einer gewissen Zeit wieder das Gefühl „etwas für mich tun zu wollen“. Etwas was in den kleinen Freiräumen und -zeiten als Mutter möglich ist. Etwas von zu Hause aus. Zudem schwebte mir bereits seit Jahren eine freiberufliche, eine örtlich und zeitlich flexible Tätigkeit vor.

 

So habe ich begonnen an eine Website zu entwickeln. Für meine Naturfotografien. Zu der Zeit hatte ich gerade Kräuter gesammelt und zu Kräuterprodukten verarbeitet. So entstand Kraut+Fotografie – natürlich Jetzt und Hier. Das nach wie vor Label für meine Kräuterprodukte ist. Nach und nach wurde aus Kraut (den Kräuterprodukten) der Blog (über Kräuter, den Garten, die Natur und ein minimalistisches, nachhaltiges Leben).

 

Um das täglich Brot zu verdienen und meine Leidenschaft leben zu können, habe ich nun kürzlich ein Unternehmen gegründet. Die Quertexterin. Die einerseits unabhängig von #krautblog agiert. Andererseits auch Blog-Kooperationen darüber laufen, Aufträge durch meine Follower/-innen am Blog akquiriert werden und der Kunde ein Bild von mir als Mensch - von Andrea, die dahinter steht - bekommen soll.

 

Im Moment – auch wenn beides recht junge Plattformen sind – denke ich bereits an ein (optisches Zusammenführen) beider Bereiche. Der Relaunch von www.krautblog.com steht ja schon längers an.

Warum ich das mache?

Darüber hatte ich ebenso bereits mehrfach geschrieben, gepostet und gebloggt. Zum Beispiel in einem der ersten Beiträge auf #kraublog. Oder aber im Artikel "#krautblog feiert Geburtstag".

 

Ich sehe mich als Brückenbauerin, Vernetzerin, Visionärin, Türöffnerin, Ideengeberin!

Ich möchte inspirieren, zum Nachdenken anregen. Oder gar: Zum Nachmachen animieren.

 

Ich liebe es anderen Menschen Ein-Blicke zu geben in (für mich) sinn-volle Dinge (Gedanken, Projekte, Produkte, Dienstleistungen, Lebensweisen, etc.). Ich möchte die Menschen daran teil-haben lassen. Ich möchte die Menschen untereinander vernetzen – es muss nicht alles wieder und wieder neu erfunden werden bzw. lassen sich dadurch im Ort / in der Region / im Land durchaus Ressourcen bündeln. Zudem ist ein gemeinsamer Auftritt, gemeinsames Handeln oftmals auch wirksamer, kostengünstiger, etc.

 

Konkret lasse durch meinen Blog andere Menschen an der Natur und deren Geschenken mit (allen) Sinn(en) teilhaben. Schmeckend. Sehend. Fühlend. Riechend. Und vielleicht sogar bald Hörend. Durch die Bilder, die Texte, Videos, die Website, den persönlichen Austausch, durch die Produkte.

 

Oder wer hat sich denn schon mal so genau eine weibliche Blüte der Haselnuss angeschaut? Wer denkt bei ganz alltäglichen Themen  schon mal quer? In Bezug auf die Themenbereiche: Natur. Leben. Lebensmittel. Und, (m)einen nachhaltigen, achtsamen, minimalistischen Lebensstil.

 

Qualitativ hochwertige, naturbelassene, saisonale Lebensmittel von Hier haben für mich einen hohen Wert.

Die Lebensmittel - sie sind unsere Mittel zum Leben im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist eine Leidenschaft. Gutes Essen. Der Genuss! 

Wie bloggt man/frau?

Ein Blog ist im Prinzip ein Tagebuch. Ein öffentliches Tagebuch. So wird am Blog darüber geschrieben, was gerade bei mir alltäglich so passiert, was mich (gerade eben) beschäftigt und ggf. gerade aktuell ist. Mit eben diesem oben beschriebenen Fokus.

 

Ich bin in regelmäßigem Kontakt mit den Leser/-innen, Follower/-innen. (Mind.) 2 bis 3 mal wöchentlich erscheinen Geschichten (in Story, Feed, Chronik oder auf der Website) von mir. Zusätzlich ist Ziel mindestens ein bis zwei Mal monatlich einen ausführlichen Artikel auf der Website zu veröffentlichen.

 

Im vergangenen Jahr waren es rund 60 Artikel, die auf www.krautblog.com erschienen sind. Geschichten dazu in den Social Media natürlich das drei- und vierfache mehr. Knapp 1.000 Leser/-innen (Follower) habe ich in diesem ersten Jahr gewonnen. Tendenz eben gerade stark steigend. Mehrere Tausende Leser/-innen, die (unabhängig davon) bereits auf der Website waren. Mehrere Tausend Nutzer/-innen, die wöchentlich auf den Social Media Kanälen folgen. Bzw. um ein Vielfaches mehr wurden die Social Media Beiträge wöchentlich gesehen. Gut 200 Mal wird wöchentlich in den Social Media mit/zu #krautblog agiert!

 

Die Zahlen für einen Blog noch nicht sehr aussagekräftig. Und doch in dieser Nische eine ganz schöne Zahl. Für mich! Und wie Mann/Frau sich (vlt. nicht) vorstellen kann, ist das Bloggen eine doch recht zeitintensive, aufwändige Sache. Da muss ich hie und da meinen eigenen Anspruch senken und nicht jeden Artikel Korrektur zu lesen. Und auch mal ganz bewusst offline-Pausen einschieben.

Aussichten

Nachdem das Feedback zum Blog ein durchaus Positives ist, gehe ich davon aus, dass bei den Menschen da draußen im Web die Sehnsucht nach dem Natürlichen und der Natur da ist. Meine Themen interessieren. 

 

Immer mehr Menschen wollen wieder

minimalistischer, nachhaltiger leben. Mit/In der Natur leben.

weniger Plastik / Verpackung verwenden.

wissen wo die Produkte herkommen.

vermehrt Lebensmittelabfälle vermeiden.

regional, saisonal und biologisch einkaufen.

 

Für mich persönlich ist die Natur und war schon immer essentiell. Ich bin auf dem Bauernhof, im Sommer auf der Alpe aufgewachsen, habe im Bereich der Agrarwirtschaft verschiedene Ausbildungen absolviert und bin gelernte und berufene Pferdewirtin.

 

Die Natur für mich ein Kraftort.

Ein Ort für Inspiration.

Orte der Stille.

Orte der Wunder.

 

Immer und immer wieder fasziniert mich die Natur von Neuem – egal ob ich in einem Park, in der Stadt bin, ob ich im Naturschutzgebiet, am See/Teich oder auf einem Berggipfel weile, eine Alpwanderung mache, am Fluss oder im Ried unterwegs bin. Sie – die Natur – tut gut!

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