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Ich baue Brücken oder so

Brückenbauerin, Vernetzerin, Ideengeberin, Türöffnerin, Visionärin, Organisationsentwicklerin.

 

Auch das sind Teile, die zu mir gehören.

 

Dies konnte ich meines Erachtens nun unter anderem bei der Initiative "Essbare Stadt Dornbirn" einsetzen. Ich bin schon ganz gespannt, wie sich die Dornbirner Bevölkerung da einbringen und mitmachen wird. Die ganze Sache wird natürlich durch genau das zum Leben erwachen. Durch das Mitmachen, das Mittun und/oder die eine oder andere finanzielle Unterstützung oder Sachspende im Rahmen der nun startenden Crowdfunding-Kampagne.

 

Du? Mit dabei?

Oder gibt es bei dir in der Umgebung eine Essbare Stadt? Welche?

Erzähl uns davon! In den Social Media Kommentaren ist dafür gut Platz.

Essbare Stadt Dornbirn

In meiner Heimatgemeinde und wieder Wohngemeinde Dornbirn. Der größten Stadt im Bundesland Vorarlberg im Westen von Österreich. Groß ist relativ. Allerdings mit 50.000 Einwohnern tatsächliche die größte Stadt im Sinne von Bewohnern. Nicht jedoch flächenmäßig. Auf jeden Fall soll diese Stadt eine "Essbare Stadt" werden.

 

Bislang ungenutzte, öffentliche Flächen in Dornbirn werden aufblühen und essbar. Ein Beteiligungsprozess bei dem die Bevölkerung aktiv mit eingebunden wird. Lebendige und erlebbare Räume für die Bewohner/-innen und Besucher/-innen des Ortes entstehen. Ein Beitrag zur Erhaltung der Insekten- und Vogelwelt wird geleistet. Durchaus ein Ansatz, der als Vorzeigebeispiel für andere Gemeinden und das gesamte Land Vorarlberg, Österreich dienen kann.

 

Erste Samen für eine Essbare Stadt werden dabei in Dornbirn im Stadtpark - mit einem Pilotgarten und erster Anlaufstelle - gesät. Nach und nach soll ein Netz an vielen, kleinen, essbaren und blühenden Flächen entstehen, die von einzelnen Nachbarn, Gemeinschaften, Initiativen, Organisationen genutzt und beerntet werden.

 

Beteiligungsprozess, der Bevölkerung aktiv mit einbindet

Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt: Die Wertschätzung gegenüber regionalen, saisonalen Lebensmitteln zu fördern, Bewusstsein für ökologische Kreisläufe zu schaffen, Kooperationen zu fördern, Primärerfahrungen und Naturverbindungen Kindern und natürlich auch Erwachsenen zu ermöglichen, Gemeinschaft und ein aktiver Lernort entstehen lassen, Orte zum kurzen Aussteigen aus dem Alltag und zur Entschleunigung mitten in der Stadt Dornbirn schaffen. Lebensräume für Mensch und Natur entstehen.

 

 

Verschiedenste Gemüse- und Beerensorten zum Schnabulieren, beobachten und bestaunen? Ein Ort der Begegnung? Ein Ort, an dem unsere Kinder ihren selbst gesäten Samen beim Wachsen zuschauen? Ein Ort, an dem wir miterleben, wie unsere Lebensmittel entstehen? Ein Ort, an dem wir Heilpflanzen und wildes Gemüse kennenlernen? Ein Ort, der wohl tut? Ein Ort, den Nachbarn, Organisationen, Initiativen, Schulen, Kindergärten & Kleinkindbetreuungs-einrichtungen besuchen und bewerkeln können?

 

Das alles im Pilotgarten im Stadtpark ab kommendem Frühjahr.

 

Nähere Informationen dazu unter www.essbare-stadt.com oder in den Social Media Kanälen unter www.instagram.com/essbarestadtdornbirn und www.facebook.com/esssbarestadtdornbirn.

 

Na dann, ich werkle mal ehrenamtlich weiter. Die Crowdfunding-Kampagne soll in die Breite getragen werden in den nächsten Wochen. DU? Magst mitmachen? Melde dich unter mitmachen@essbare-stadt.com.

 

Eure

Andrea*

 

PS. Wie erwähnt. Ehrenamtlich. Unbezahlt. Unaufgefordert. Und trotzdem: Durchaus als Werbung anzusehen.

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