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Lebensmittel saisonal einkaufen

Was ist denn gerade in Saison. Welche Lebensmittel sind im Oktober regional und direkt beim Produzenten erhältlich? Haben Sie sich schon mal gefragt, was jetzt bei Ihnen direkt in der Umgebung wächst. Welche Produkte - egal ob Gemüse, Obst, Beeren, Nüsse aber auch tierische Produkte - wie und wie lange gelagert werden können?

 

Klimatische Bedingungen wie Temperatur, Niederschlag, Tageslänge oder der Standort geben vor, wann welche Pflanzen wachsen können. Anhand derer kann der Landwirt Obst, Gemüse und co. anbauen und eben zu einem gewissen Zeitpunkt ernten. Im Prinzip ist die Ernte der Pflanzen dann saisonal, wenn diese im Freiland wachsen können und Glashäusern kein zusätzliches Licht und Wärme benötigt wird.

 

gesund und abwechslungsreich

 

Ernähren wir uns saisonal ist das abwechslungsreich. Genauso wie gesund. Die Natur hat die Lebensmittel für uns so vorgesehen, wie sie unser Körper auch benötigt. Der im Herbst und Winter erhältliche Kohl enthält viele Vitamine und vor allem das gerade da benötigte Vitamin C zur Stärkung des Immunsystems.

 

In Vorarlberg und dem mitteleuropäischen Raum können wir regelrecht dankbar, um die Saisonen und die Saisonalität rund ums Jahr sein. Denn, würden wir im nördlichen Kanada oder anderen Regionen dieser Welt leben, bekämen wir das ganz Jahr über regelrecht nichts Frisches, nichts direkt vom Feld oder eben ausschließlich und immer dieselbe Auswahl an Importware im Supermarkt. Da naschen Groß- und Einzelhändler am Preis mit und lediglich ein geringer Anteil der Wertschöpfung bleibt dem Lebensmittelproduzenten selbst.

 

Direkt beim Produzenten in der Umgebung oder beim örtlichen Bauernmarkt einzukaufen, bietet uns im Gegensatz zum Einkauf im Supermarkt einen guten Überblick über die Waren, die im Oktober in Saison sind. Ebenso der Blick in die App Direkt Regional eignet sich dafür ausgezeichnet.

 

im Oktober in Saison

Das wären z. B. eben Kürbisse, Pastinaken, Randig, Karotten und vor allem Kohlgewächse in den verschiedensten Ausführungen, Formen und Farben. Die Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Pflaumen und Quitten noch in Hülle und Fülle, allerdings zu einem Teil bereits aus dem Lager. Die letzten Zucchini, Maiskolben und Beeren können jetzt noch ergattert werden. Natürlich auch noch Trauben und Tomaten.

Den Speiseplan an die saisonale Verfügbarkeit der Waren anzupassen, kann nach einer gewissen Zeit der Umgewöhnung zum Kinderspiel werden. Rezepte nur mehr als Anhaltspunkte zu sehen und die Zutatenliste entsprechend abzuwandeln, macht Spaß. Anstelle von Marillen die saisonalen Zwetschgen für den Kuchen verwenden. Anstelle des Creme fraiche mit Kräutern den Süß- oder Sauerrahm im Glas direkt beim Milchbauern zu kaufen und die gerade verfügbaren Kräuter von der Fensterbank nutzen. Fleischpakete auf Vorrat dann kaufen, wenn diese gerade vom örtlichen Bauern erhältlich sind.

  

 

Der monatliche Saisonskalender von Utopia bietet ergänzend dazu eine Möglichkeit sich über die Früchte der Saison zu informieren.

 

Dieser Artikel ist bei und für den Blog bei www.direkt-regional.com erschienenen. Die App, wenn es um das Zusammenbringen von Lebensmittelproduzenten und -konsumenten geht in Vorarlberg und bald darüber hinaus geht.

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