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7 x nachhaltig im Alltag

Gerne möchte ich euch heute sieben, kleine Dinge nennen, mit welchen wir Ressourcen sparen können. Inspiriert diesen Text zu schreiben, um auch ein paar Fakten mit einbringen zu können, wurde ich selbst dabei durch das im Knesebeck GmbH & Co. Verlag KG erschienene Buch "100 grüne Lösungen, die unsere Erde retten können" im Originaltitel "100 GREEN SOLUTIONS while we still have time".

 

100 Dinge zeigen die Vielzahl unserer eigenen Möglichkeiten auf für eine grünere Erde. Nichtsdestotrotz sind 100 Dinge auf ein Mal zu viel. Fangen wir doch mit einer Sache an. Eins nach dem Anderen. Um doch eine kleine Auswahl für eueren Start zu haben, schreibe ich über sieben Ideen nun hier in diesem Beitrag in #krautblog.com.

 

Die da wären: 

# zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren

# schlafende Geräte im Standby-Betrieb

# (Geschäfts)Reisen ohne Reisen

# Saisonales auf dem Teller

# Lebensmittelabfälle vermeiden

# kühlende Geräte

# Für die nächste Generation

zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren

Hast du ein Auto? Oder habt ihr in euerer Familie sogar mehrere Autos? Ja?

 

Ich muss sagen für mich hatte das Auto viele Jahre in meinem Leben - naja ... so viele waren es dann doch mit neun Jahren nicht - ein Gefühl von Freiheit vermittelt. Mit 21 habe ich nach der Schulausbildung begonnen zu arbeiten. Ich wollte auf eigenen Beinen stehen. Ich wollte Geld verdienen. Ich wollte ein Auto besitzen. Obwohl ich aufgrund des nicht vorhandenen (oder sonst kostspieligen) Parkplatzes am Arbeitsplatz dann doch wochentags meist mit Bus und Bahn gefahren und zu Fuß gegangen bin. Nun ja, irgendwann habe ich begonnen das ganze zu hinterfragen. Habe mir nach fünf Jahren ein Fahrrad zugelegt. Das erste (!) eigene nach der Fahrradprüfung in der Volksschule. Und habe das dann auch nach und nach mehr genutzt. Und nun ist es neben dem zu Fuß gehen mein Fortbewegungsmittel schlechthin. Mal mit Anhänger und Kind, mal solo, mal im Zug. Übrigens: Das Auto hatte ich dann verkauft! Probeweise zwei Sommer die Nummerntafel hinterlegen lassen, um auszuprobieren und gleichzeitig Kosten zu sparen und dann nicht mehr angemeldet im Spätherbst tatsächlich verkauft. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit, denkst du nicht mehr dran. Und als Goodie sparst du enorm an monatlichen Kosten (die Banken rechnen da mit 300,00 Euro), gewinnst nutzbare Zeit (im Zug, Bus) und baust die Bewegung gleich direkt beim Bewältigen der Alltagswege zu Fuß oder mit dem Fahrrad mit ein. Als Ressourcen (sparen) ohne Ende.

 

Zudem ist erwiesen, dass du im Stadtverkehr und auf Strecken bis zu fünf Kilometer deutlich effizienter und ökologischer mit dem Fahrrad unterwegs bist. Gerade auf Kurzstrecken (mit dem kalten Motor des Autos) wird die Umwelt mit erhöhten CO2-Emissionen am meisten geschädigt. Die Lärmbelastung und Luftverschmutzung wird reduziert. Zu Fuß und via Rad gäbe es zudem keine Parkplatzsorgen, keine Verspätungen, gesunde Bewegung inklusive.

 

Willst du auf dein Auto nicht verzichten, dann teile dieses doch mit dem Nachbarn gegenüber, den Eigentümern der Wohngemeinschaft. Organisiere eine Carsharing für deine Wohnanlage oder nutze das Carsharing deines Ortes. Biete oder nutze Fahrgemeinschaften zum Arbeitsplatz, zur Schule oder Kindergarten an. Also, bereits in diesem ersten genannten Bereich stecken viele grüne Lösungen und nachhaltige Möglichkeiten für den Alltag.

schlafende Geräte im Standby-Betrieb

Bis zu zehn Prozent unseres Stromverbrauches verschlingen unsere schlafenden Elektrogeräte! Wow!

 

Ein tropfender Wasserhahn ist leicht zuzudrehen, weil wir dies sehen und/oder hören können. Und damit den Wasserverbrauch in Verbindung bringen.

 

Um das permanente Stromleck aufzuspüren, müssen wir meist bis zur Nacht abwarten. Aber DANN leuchten Sie ... rot, grün, blau ... in all den erdenklichen Farben ... klein und leise. Auf all unseren, elektronischen Geräten. Sie erinnern uns eigentlich daran, dass der Stromzähler weiter läuft. 

 

Ja, okay ... er läuft nicht ganz so schnell im Standby-Betrieb. Aber er läuft. Und das heutzutage in Massen in unseren Haushalten: Fernseher plus etwaiger weiterer Geräte, die daran angeschlossen sind. Radio und die Boxen der Stereoanlage. Monitor, Computer und Drucker. Teilweise sogar in mehrfacher Ausführung in einer 3-Zimmer-Wohnung. Zwischen 15 und 50 Geräte stehen da täglich vollkommen unnötig im Standby. Sie verbrauchen Strom mit welchem wir einen Kühlschrank pro Jahr betreiben könnten. Ein Fernseher der tagsüber leuchtend schläft, könnte genauso gut eine Stunde laufen. Wahnsinn, oder? Der Name Standby-Betrieb sagt ja schon, dass die Geräte in Betrieb sind.

 

Was ich mache und DU und wir noch machen können? Zum Ärgernis (noch!) meines Freundes schalte ich die Geräte oder den Mehrfachstecker jeweils komplett aus. Wenn das Gerät länger (sprich mehrmals täglich!) nicht benutzt wird, ziehe ich auch die Stecker aus der Steckdose. Teilweise zum Beispiel auf der Arbeitsfläche in der Küche geht das ja ohne bücken und ganz leicht. Überlegen wir auch einmal was wir überhaupt an elektrischen Geräten im Haus brauchen

 

Ich hole aus: Vielleicht in der Hinsicht, wenn wir bedenken, dass ein Drittel der Menschheit auch heutzutage noch nicht einmal Strom hat. Da erinnere mich immer noch zu gut an meinen Aufenthalt in Madagaskar als uns unser Fahrer beim Ankommen im hoteli stolz berichtete heute wären wir (wieder) in einer Unterkunft mit Strom und Wasser aus der Leitung. Als Hoffnungssektor in diesem bunten Land unserer wunderbaren Erde gilt der Tourismus. So tut sich in diesem Bereich sicherlich so einiges in diesen und nächsten Jahren. Nichtsdestotrotz bekommen wir durch solche Reisen ein anderes Gefühl vom Umgang mit unseren Ressourcen. Auch in noch viel mehr anderen Ländern wird das Klopapier (wenn vorhanden) nicht in das Klo gegeben und mit Wasser gespült, sondern in den Eimer daneben. Das Wasser im Kübel wird ausschließlich für die dickeren Sekrete benutzt, wenn diese nicht von selbst bereits a la Plumpsklo weiter transportiert wurden. 

Geschäftsreisen OHNE Reisen

Nun ja, da wären wir schon beim nächsten Thema. Beim (Geschäfts)Reisen, dem Fliegen und so. Ich muss zugeben, ich war über fünf Jahre auch viel mit dem Flugzeug unterwegs. Einerseits geschäftlicher Natur und andererseits um mein als jugendliche aufgeschobenes Reisen nachzuholen. 

 

So empfehle ich - alleine um globale Zusammenhänge verstehen zu lernen, um andere Kulturen, Menschen und Lebensweisen kennen zu lernen und eine offenere Weltsicht zu entwickeln - jedem Jugendlichen und jungen Erwachsenen zumindest einmal oder besser mehrere Mal eine längere Reise zu unternehmen. Am besten alleine, in einer Gastfamilie, einem work-and-travel-Aufenthalt (WWWoofen ist dabei EINE von vielen Möglichkeiten, je nachdem was DICH interessiert) und vor allen über einen längeren Zeitraum. Um wirklich in diese anderen Welten hineinzuspüren und v. a. um langsam, nachhaltig reisen zu können. Gerne auch in ganz unterschiedlichen, möglichst nicht westlich-orientierten Ländern dieser Erde. 

 

Ja, und auch hier und dann nach fünf Jahren kam ich ins Nachdenken, ins Hinterfragen. Macht das Sinn? Macht das in dieser Form Sinn? Und nun bereits schon seit fünf Jahren habe ich keine Flugreise mehr unternommen. Da gibt es viele Gründe dafür. Einer davon, um wieder mehr die Langsamkeit spüren zu dürfen. Nicht heute in Dornbirn - morgen in Wien - übermorgen in Bregenz und tagsdrauf im Schwarzwald. Regionales wieder vermehrt wahr-nehmen, mit allen Sinnen auf-nehmen. Dabei geht es gar nicht so sehr um das Nicht-Fliegen, vielmehr um das Weniger. Dazu gleich.

 

Der Luftverkehr hat sich von 1990 in 20 Jahren verdoppelt und wird sich bis 2020 wieder verdoppeln. Obwohl das gerade bei Geschäftsreisen nicht zwingend erforderlich wäre, wenn z. B. die Bahn gut genutzt wird. Die dort verbrauchten Zeiten als Arbeitszeit genutzt und somit auch bezahlt werden. Geschäftstermine vor Ort effektiver und effizienter organisiert und gestaltet werden. Und zuvor überlegt wird, ob nicht eine Videokonferenz den selben Dienst erweise. Mit der modernen Technik, wie wir sie heute vorfinden, ist dies ja problemlos möglich. Und, vielleicht spart uns das Fliegen gar nicht so viel Zeit wie wir glauben? Wenn wir glauben doch, ist die Frage wie wir diese gesparte Zeit denn nutzen? SINN-voll?

 

Auch beim Familienurlaub kommt lt. o. g. Buches unser Planet zum Schwitzen. Umgelegt auf den kurzen Urlaubsflug in Europa bedeutet das 2,5 Tonnen CO2. Nicht viel? Doch! 5.000 große Mülltonnen voll. Stell dir vor kämst vom Urlaub zurück und dieser Müll läge in deinem Garten! Die Zusatzangebote (Zahl für den Anbau von Bäumen) wären da lediglich für dein gutes Gewissen.

 

Äußerst interessant fand ich auch die Tatsache, dass lediglich für den Druck von Bordkarten jährlich 1,2 Millionen Bäume (Stand: 2011) abgeholzt werden. Vielleicht gibt es mal den vollständig papierlosen Flugverkehr? Also: Digitales Flugticket! Da stellt sich halt dann die Frage mit dem mobilen Endgerät, deren Produktion und deren Verwendungsdauer. Das eine andere Geschichte. Wie auch jene mit der Digitalisierung. 

Saisonales auf dem Teller

Zu diesem Punkt schreibe ich ja immer und immer wieder. DAS ist mir ein Herzensanliegen. Saisonal und regional einkaufen. Weil es nun einfach mal Tatsache ist, dass wir hier in Mitteleuropa im Winter keine Erdbeeren ernten können. Nichtsdestotrotz gibt es SIE - die Erdbeere, die keine Beere ist und derzeit in Saison ist - das ganze Jahr über im Supermarkt zu kaufen. Mir wird da ganz "schwindlig", wenn ich da akribisch immer nach dem Herkunftsland, meist noch auf der Plastikfolie über dem Plastikgefäß, suche. Das muss einfach nicht sein ... "frische Erdbeeren" zu Weihnachten. Und wenn doch, dann doch besser aus dem Tiefkühlschrank als Fruchtmus oder aus dem im Frühsommer eingemachten Glas als Kompott.

 

Durch die weit her transportierten Früchte und Gemüse (mit dem Flugzeug) entstehen enorme Umweltbelastungen und (unbezahlte) Kosten. Vielleicht einfach mal

# einen Erntekalender der heimischen Gemüse und Früchte zulegen

   (den gibt es z. B. auf www.laendle.at oder www.utopia.de),

# den Bauer im Ort mit dem Kauf seiner Produkte unterstützen (frei nach #supportyourlocalfarmer),

# die Nachbarin fragen ob Kirschen von ihrem Baum gepflückt werden dürfen,

# dem Kollegen vom Büro die Chutneys und anderes Eingemachtes abkaufen,

# ein paar Kräuter oder Gemüse selbst anbauen (auch auf Balkon o/u Fensterbank möglich),

# sich informieren, ob und wann es einen Bauernmarkt im Ort gibt,

# saisonal, regional kaufen und Vorräte anlegen

   (hier im #krautblog.com gibt es immer wieder mal Ideen),

# achtsam in der Natur selber sammeln und pflücken gehen,

# auf etwas verzichten, wodurch eine neue (Lebens)Qualität entsteht.

Lebensmittelabfälle vermeiden

Die Hälfte der weltweit produzierten Lebensmittel geht verloren, verdirbt oder wird weggeworfen. Bereits am Feld des Bauern, während der Veredelung, des Transports oder der Lagerung. Und dann wird von Seiten des Konsumenten ganze 20 Kilogramm (Quelle s. o.) an Lebensmitteln (teilweise noch verpackt) weggeworfen. 2.000-5.000 Liter an Wasser werden für den täglichen Lebensmittelbedarf eines Menschen verbraucht. Zahlen über die es gilt nachzuspüren, inwieweit das für mich und dich ethisch vertretbar ist.

 

Über die Vermeidung von Lebensmittelabfällen schreibe ich ja immer wieder, bringe umsetzbare Beispiele für den Alltag. Zum Beispiel in folgenden Artikeln

# 5 Dinge, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden

# Lebensmittelresten verwerten: Smoothie, Quiche & co.

# Einfach. Regional. Grün.

 

Oder auch in den gärtnerischen Beiträgen, geht es im Prinzip um das Bewusstsein von Lebensmitteln und deren Wert - unsere Mittel zum Leben. Wenn du mal selbst Samen gesammelt, Jungpflanzen gezogen, Gemüse selbst angebaut, geerntet und verarbeitet hast, steigt ganz automatisch das Bewusstsein für saisonale, qualitativ hochwertige Lebensmittel von hier. Verformtes Gemüse, Äpfel mit Druckstellen, Butz, Strunk und Stil wird verwendet.

 

Zudem gibt es noch ein paar weitere, ganze simple Dinge, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden:

# das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) beim Kauf beachten und dann

# nicht mehr beachten und das Joghurt auch einen Monat nach dem MHD essen.

# Sich (wieder) mehr auf die Nase und den Gaumen beim Verzehr von

   (abgelaufenen) Lebensmittel verlassen als einem aufgedruckten Datum so viel Bedeutung zu schenken.

# Im Kühlschrank für Ordnung sorgen und vorne (oder in einem der Fächer) die Lebensmittel hinstellen,

   die als nächstes verbraucht werden sollten.

# Kreativ sein und werden in Bezug auf die Verwertung von Lebensmittel und deren Resten.

# An frischen, bald zu verzehrenden oder zu verarbeitenden Lebensmittel nur so viel kaufen,

   wie du auch schaffst zu essen, haltbar zu machen.

 

Als Nebeneffekt kannst du dabei noch Geld sparen oder dieses gesparte Geld dann für hochwertige, biologische, regionale, saisonale Produkte kaufen. Im besten Fall direkt beim Produzenten (sprich Bauer):

# Da bekommst du dann gleich die Geschichten zum Lebensmittel dazu und

# hast direkten Einblick in die Produktion.

# Du kaufst das Lebensmittel sogar günstiger beziehungsweise

# unterstützt du die heimische Landwirtschaft, die in unserer Region u. a.

   für die Landschaftspflege, den Tourismus von großer Bedeutung sind.

 

Nun gut, das ist MEIN Thema. Für heute ziehe ich hier einen Schlussstrich. Es folgt allerdings bestimmt noch dieser und jener Beitrag dazu auf krautblog.com.

kühlende Geräte

Eine 1,5 Zentimeter dicke Eisschicht erhöht den Verbrauch des Kühlschrankes um 30 Prozent. Wow! Ich bin und war da echt überrascht. Zudem verbraucht das Kühlen, die Kälteproduktion im Haushalt so einiges an Energie.

 

Einfache Maßnahmen helfen dabei den Verbrauch nicht noch mehr ansteigen zu lassen:

# Deshalb regelmäßig enteisen (das Gerät abtauen lassen).

# Kühlgerät nicht neben einer Heizquelle (Geschirrspüler, Herd, Heizung, direkte Sonneneinstrahlung) stellen

# Abstand von Kühlgerät zu Wand/Boden einhalten, sodass Luft besser zirkulieren kann.

# Lüftungsgitter regelmäßig entstauben, eh klar.

# Die Tür(en) beim Kühlschrank und Tiefkühlgerät nicht zu lange offen lassen.

# Da hilft auch ein aufgeräumter Kühlschrank (s. o.).

# Essen(sreste) erst in das Kühlgerät stellen, wenn diese nicht mehr warm sind.

# Zum Auftauen Lebensmittel in den Kühlschrank legen.

# Energiesparende Modelle beim Neukauf einsetzen.

# Oder: (Im Winter) Mal ganz auf den Kühlschrank verzichten.

 

Für die nächste Generation

 

Und nicht nur für die nächste Generation. Sondern auch mal an die Generationen vor uns denken. So denke ich dann immer wieder in punkto Nachhaltigkeit und ZeroWaste daran "Wie hat das meine Großmutter gemacht?". Und an das Reisen, an die Länder bei welchen dies alles z. B. auch ohne Kühlgerät bei 40 Grad funktioniert und verzichte zeitweise darauf.

 

Ja, zu guter Letzt ... lass uns doch an die nächste Generation denken. So lass uns doch einen Baum pflanzen. Das ist egal, ob du dabei in deinem Garten einen Obstbaum pflanzt und diesen dann mit deinem Kind gemeinsam großziehst oder ob du bei einer Aufforstungsaktion im Ort mithilfst. Ich freue mich zumindest jetzt, dass ich von diesem oder anderen alten Obstbaum im Bekanntenkreis Früchte pflücken, auflesen darf und vor allem kann, weil dieser vor 30 Jahren gepflanzt wurde.

 

Lass uns doch immer wieder mal die ökologischer Variante im Tun wählen. Lass uns vermeintlichen Müll recyceln, upcyceln oder gar auf Plastik(Verpackungen) verzichten. Und gleich noch das Stichwort "Papierloses Büro" hinzu. Da ist auch noch viel Spielraum mit der heutigen, bereits eh vorhandenen, Technik.

 

Einfach mal an den einen oder anderen Punkt wieder mal hervor holen. Oben stehend und in weiteren Blogartikeln habe ich euch die eine oder andere Idee und Möglichkeiten zusammen gestellt.

 

So können wir das auch unseren Kindern und Freunden vorleben. Es verändert sich was.

 

In diesem Sinne für mehr Nachhaltigkeit im Alltag.

Eure.

Andrea*

[#krautblog.com]

 

PS. Ich darf wieder mal um Verständnis bitten, wenn sich Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen haben. Wie ich bereits im PS. des Artikels "Nichtstun" geschrieben habe, schreibe ich aus mir heraus und lese dann nicht noch akribisch Korrektur (obwohl ich das ja zugut kann). Blog (oder Weblog) bedeutet ja übersetzt Webtagebuch - sprich ein einsehbares Tagebuch. Log für Tagebuch. Web für das World Wide Web. Eine Website in Tagebuchformat. So schreibe ich die Artikel, jetzt, hier und heute. In einem Monat kann der Text zum selben Thema schon anders aussehen. Die Wortwahl, die Sätze, der Inhalt. :)