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Nudeln und Pasta vom Bauern

Gut gefragt sind Nudeln und Pasta in Kirsenzeiten. So konnten wir alle leere Nudelregale in Supermärkten in Zeiten des coronabedingten Lock Downs miterleben. Nudeln zählen in vielen Haushalten zu Grundnahrungsmitteln. Und wer lässt sich schon eine feine Pasta entgehen?

 

Weltweit werden hohe Mengen von diesem kohlenhydratreichen Nahrungsmittel tagtäglich verzehrt. Wenngleich Kohlenhydrate oftmals als Dickmacher in Verbindung gebracht werden, kann das nicht pauschal für alle Nudelarten gesagt werden. Es kommt auf das beinhaltete Getreide, den Grad des Kochens, ob frisch oder aufgewärmt und wie überall auf die Menge und vor allem auf das an, was mit, in oder zu den Nudeln gegessen wird. Werden Nudeln zum Beispiel abgekühlt und dann kalt oder wieder aufgewärmt, verändert sich die Struktur der Stärke. Die dann resistente Stärke tut zum Beispiel den Bakterien gut. Wie auch aufgewärmte Nudeln bekömmlicher für den Körper sind. Wie viel an Energie benötigt wird, hängt auch stark davon ab wie viel Bewegung wir im Alltag integriert haben.

 

Nun, Nudeln wurden klassischerweise aus Weizen, Dinkel oder Reis gemacht. Zwischenzeitlich können wir die Vielfalt am Nudelmarkt kaum mehr überblicken. Es sind glutenfreie Varianten von Nudeln verfügbar geworden wie auch Nudeln in der Vollkornvariante. So enthalten die Vollkorn-Nudeln entsprechend mehr verdauungsförderliche Ballaststoffe wie notwendige und gesunde Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Sie sind im Vergleich zu den Nudeln aus Weißmehl kalorien- und kohlenhydratärmer, wenn auch nahezu unbedeutend.

Energielieferant in unterschiedichsten Variationen

Auf jeden Fall verleihen uns Nudeln: Ja, vielleicht nicht Flügel, dafür aber Energie. Vor allem aber sind Nudeln einfach und unkompliziert zuzubereiten. Wie sie auch heißen mögen: Spaghetti, Penne, Hörnle, Canneloni, Buchstabennudeln, Makkaroni, Tortiglioni, Farfalle, Sternchennudeln, Conchiglie, Fusilli, Lasagneblätter, Suppennudeln, Tagliatelle, Spirelli, Bandnudeln oder auch Ravioli und Tortellini.

 

Wer die Nudeln nicht selber machen möchte, muss sich dabei nicht auf Greenwashing und große Konzerne, die ihre Nudeln in blauen Papierverpackungen oder roten Plastikverpackungen verkaufen, setzen. Direkt bei dir in der Umgebung produzieren Bauern mit regionalem Getreide verschiedenste Teigwaren mit oder ohne Eiern. Echten Eiern von Hühnern aus Freiland- oder Bodenhaltung oder gar aus einem biologisch wirtschaftenden, landwirtschaftlichen Betrieb.

 

Denn: Nudeln sind im Prinzip nichts anderes als Teigwaren aus gemahlenem Getreide, Wasser, Salz und Eiern in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben. Im Unterschied dazu enthält die klassische, italienische Pasta keine Eier. Beide gehören zu den Teigwaren dazu, wo auch Spätzle, Knöpfle, Graupen, Nockerln, Maultaschen zum Beispiel dazu gehören. Interessanterweise wurde das Wort „Nudel“ vom Wort „Knödel“ abgeleitet. Das „kn“ in vielen Worten drückt wohl eine Verdickung aus. Wie auch bei Knospe, Knolle oder eben dem Wort  „Knöpfle“. Und für alle, die nach einer alternativen Variante von Nudeln suchen, könnten Zoodles (Zucchini in Form von Spaghettis) etwas sein.

 

Tipp

Bio-Dinkel-Bandnudeln oder Wachteleier-Spagetti-Nudeln al dente kochen. Wasser mit dem Topfdeckel abseihen und dabei etwas vom Nudelwasser im Topf bei den Nudeln lassen. Frisches, ganz grob geschnittenem Gemüse (z. B. Tomate, Zucchini, Gurke, Mangold, Pak Choi, Kohl) sowie frische Kräuter (z. B. Basilikum, Majoran, Oregano, Petersilie) in den Topf und etwas anbraten lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Fertig ist das sommerlich-leichte Gericht.

 

Alternativ kann z. B. auch Brokkoli, Blumenkohl oder Karotten direkt mit den Nudeln mitgekocht werden.

Oder etwas hochwertiges Olivenöl noch dazu gegeben werden.

 

Dieser Artikel ist für die App Direkt Regional entstanden. Die App, die Produzenten und Konsumenten miteinander verbindet.

 

Foto: Bild von Karolina Grabowskaa auf pixabay

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