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Knackiger Frühling: Radieschen

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Ein Frühlingsgemüse par excellence ist das populäre Radieschen. Nichtsdestotrotz kann dieses Gemüse im Folientunnel im Winter ganzjährig angebaut werden kann und ist ganzjährig erhältlich. Auch wenn das Radieschen einen hohen Bekanntheitsgrad in unseren Breitengraden hat, ist die Heimat dieses Gewächses im Fernen Osten. In Japan und China wurde das Pflänzchen zur Zierde genutzt bevor es über die Ägypter vor 500 Jahren nach Mitteleuropa kam.

 

Radieschen, rund und rot? Nicht zwingend! Es gibt sie auch in zylindrisch und weiß oder oval und zweifarbig. Die Knolle kann weiße Spitzen besitzen, rosa, gelb oder lila sein. Auch die Größe variiert je nach Sorte von haselnuss- bis pflaumengroß. Was immer gleich ist: Das Weiß im Inneren.

 

Geschmacklich ähnlich dem Rettich. Und wie bei allen Kreuzblütlern verursachen die enthaltenen Senföle die angenehme Schärfe. Verdauungsfördernd und keimtötend im Darm beeinflusst diese Pflanze die menschliche Gesundheit positiv. Übrigens! Desto kleiner die Knollen, desto gesünder … allerdings auch schärfer je nach Sorte.

 

Nicht nur die Verdauung dankt, auch eine gesunde schöne Haut, volle Haare und straffes Bindegewebe für unseren Körper gibt´s beim Essen der Radieserl. Das durch die enthaltenden B-Vitamine, Kalium, Magnesium und Eisen.

 

Eingewickelt in ein feuchtes Tuch halten die Radieschen gut eine Woche im Kühlschrank. Davor bietet sich an Stängel und Blätter abzuschneiden, in Streifen zu schneiden roh im Salat, am Brot, in der Suppe, im Aufstrich oder in der Butter mitzuessen. Ein Hingucker ist das Radieschen auf jeden Fall auch auf jeder Jausenplatte und frisch und roh verzehrt ist das Gemüse sowieso am knackigsten und geschmackintensivsten. Mit 94 Prozent Wasseranteil eignet sich das Radieschen zudem ausgezeichnet als gesunder Snack für Zwischendurch.

 

Das Gemüse erstrahlt nicht mehr mit seinem prallen, saftigen Aussehen? Rein in eine Schale Wasser und schon sind sie nicht mehr schrumpelig, wenngleich die Inhaltsstoffe bereits vermindert sind.

 

Tipp

Selbstverständlich lässt sich das Gemüse auch Dünsten und als Beilage servieren, wenngleich die intensive Farbe dadurch verloren geht. Zudem können Radieschen genauso gut auf den Grill oder ins Backrohr als Ofengemüse. Dazu einfach die Knollen vierteln oder halbieren und mit etwas hochwertigem und hoch erhitzbarem (Oliven)Öl beträufeln. Frische Kräuter oder etwas Knoblauch dazu machen sich auch ganz gut.

 

Dieser Artikel ist für die App Direkt Regional  (www.direkt-regional-com) entstanden. Die App, die Produzenten und Konsumenten miteinander verbindet.
Ich freue mich sehr, dass ich mit meinem Büro für nachhaltige Kommunikation (www.nachhaltig-kommunizieren.at) so wunderbare Kunden habe.
 

Foto: Matthias Böckel via Pixabay 

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