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Regionalität beim Einkauf

Was ist denn überhaupt Regionalität? Wie wirkt sich ein regionaler Einkauf aus? Diesen Fragen werden wir in diesem Beitrag gemeinsam auf die Spur gehen. Doch, fangen wir ganz vorne an. So meint der Duden zum Wort „Regionalität“: Bezug zur Region. Und was ist nun die Region? Eine Region in diesem Sinne hier bezeichnet dann wohl ein durch bestimmte Merkmale (z. B. Klima, wirtschaftliche Struktur) gekennzeichneter, räumlicher Bereich. Ein auf bestimmte Weise geprägtes, größeres Gebiet.

 

Nun gut. Der (inner)alpine Bereich, ebenso das Gebiet um den Bodensee oder auch Vorarlberg und das Umland könnte als Region bezeichnet werden. Für mache mag die Region sogar eine einzelne Talschaft wie z. B. der Bregenzerwald, das Montafon oder eben das Umland wie z. B. das Rheintal sein. Beziehen wir das Ganze auf das Einkaufen, den regelmäßigen Einkauf von Lebensmitteln bietet die App direkt-regional eine gute Möglichkeit sich über seine Region, seine Umgebung einen Überblick zu verschaffen. Wollen wir uns bewusst ernähren, kaufen wir saisonal, regional und im Idealfall noch direkt beim Produzenten ein.

 

 

Wir sind die Veränderung

Wieso überhaupt an Regionalität beim Einkaufen denken? Was wird sich ändern, wenn wir vermehrt die lokalen Strukturen, Gemeinschaften und eben die örtlichen Lebensmittelproduzenten nutzen? In der Tat ist es einfacher an einem Ort alles kaufen zu können. In einem Super-Markt. Doch lässt sich mittlerweile in ausgewählten Bio- und Hofläden gut ein gesamter Wocheneinkauf machen. Oder aber wir ändern unser Einkaufsverhalten und kaufen den großen Teil nur noch monatlich ein, kaufen Frischprodukte in größeren Mengen und frieren sie ein oder machen die Lebensmittel andersweitig haltbar. Diesen Einkauf direkt beim Bauern oder Bauernmarkt könnten wir zudem ausgezeichnet mit einem Ausflug, einem Café oder einem Essen verbinden.

  • Wir bekommen damit ein noch besseres Gefühl woher unsere Nahrungsmittel kommen. Wie und wo diese produziert werden.
  • Wir stellen dem Produzenten direkt die Fragen, die uns unter den Nägeln brennen.
  • Unser Bewusstsein und die Wertschätzung gegenüber dem Produkt werden damit automatisch höher.
  • Ebenso wie die Wertschöpfung für den Produzenten der Lebensmittel. Wir kaufen regional, wir kaufen direkt.
  • Unser Geld fließt direkt in das Produkt bzw. die Neuentwicklung von Produkten in der Region. Nicht in die Geldbörse von Konzernbossen.
  • Wir achten damit nicht nur eine gesunde, saisonale, regionale Ernährung.
  • Gleichzeitig pflegt uns dieser Bauer auch die Landschaft.
  • Und ermöglicht uns somit direkt in der Region die Naherholungsgebiete zum Wandern, Skifahren und Entspannen zu nutzen.
  • Der regionale Lebensmittelproduzent schafft Lebensräume für Tiere, Pflanzen und die Menschen.
  • Regionale Lebensmittelproduktion schafft zudem Arbeitsplätze in der Region; direkt am Bauernhof, ebenso wie vor- und nachgelagerten Genossenschaften und Unternehmen wie beispielsweise Sennereien, Metzgereien, Gärtnereien.
  • Die Dörfer und Gemeinden leben.
  • Es spart unheimlich viel CO2, das bei Transporten oder Wegstrecken anfällt.

Die Aufzählung kann natürlich noch beliebig ausgeweitet.

 

 

Erleichterung im Alltag

 

Der Einkauf direkte und regionale Einkauf erspart uns aber vor allem viele, kleine Entscheidungen, die wir treffen müssen, wenn wir vor einem vier Meter breiten, eineinhalb Meter hohen Kühlschrank mit verschiedensten Butter- und Margarinesorten stehen. Oder aber in einem der gängigen Shops oder Suchmaschinen im Netz das Wort „Bio-Rindfleisch“ eingeben.

 

Was gibt´s nun konkret im November in der Region an Lebensmittel zu kaufen?

  • Walnüsse
  • Apfelchips
  • frische Wintersalate
  • Kohl in allen Formen und Farben
  • Zwiebeln
  • Saure Rüben
  • Apfelsaft
  • und und und. 

Dieser Artikel ist für die App Direkt Regional entstanden, die Produzenten und Konsumenten miteinander verbindet.

 

Von mir. 

Andrea* | Die Quertexterin

 

Foto von Agence Producteurs Locaux Damien Kühn auf Unsplash

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