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Schaffa, schaffa ...

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Mittwochs ist derzeit ja MEIN Tag! Off-Line (zumindest meist)! Alleine!

 

Und da entstehen dann öfter Mal die wunderbarsten Dinge, ich treffe wunderbare Menschen und mache neue Bekanntschaften. Lasse meine Gedanken schweifen, visioniere.

 

Dafür DANKE ich dir, euch, dem Universum (oder wem auch immer). Vielleicht oder ganz sicher auch mir!?

 

Ich bin aufgewachsen im Sinne von "Schaffa, schaffa ..." ("Arbeiten, arbeiten ...") - eine Redewendung zu der ich euch bereits schon vor längerer Zeit einen Post vorbereitet habe und den ich nun im folgenden (ganz unten) anfüge. Seid gespannt! Nun ja, aufgewachsen mit "Ohne Fleiß, kein Preis!". Oder was es da sonst noch so für Redensarten gibt. Die englische Variante davon "No pain, no gain!" wäre da vielleicht noch ein bisschen passender gewesen. "Ohne Leid, Mühen und Schmerzen, kein Erfolg, Ertrag oder Gewinn!" Nun, nach vielen Jahren an (neuen) Lebenserfahrungen ... kann ich euch sagen: Nein! Muss nicht sein! Es geht anders.

 

Dem Wort "Fleiß" kann ich zudem nicht mehr unbedingt positives abgewinnen, obwohl ich noch (zu) fleißig bin. Da steckt einfach noch fest in den Knochen oder man könnte auch Über-Ich sagen. In der Bedeutung (lt. Duden) kommt Fleiß von (Wett)Streit, Kampfeseifer (germ.). Strebsames, unermüdliches Arbeiten; ernsthafte, beharrliche Beschäftigung mit einer Sache. Eine Tugend. Die Tüchtigkeit. Sittlich Gutes Tun. Bleibt die Frage, ob dies erstrebensWERT ist!? Der gestrige Tag hat wieder einmal gezeigt, dass das "NichtsTUN" auf jeden Fall ein Weg ist. Bei welchem sich Türen öffnen. Ideen reifen.

 

Das Bild ist bereits vor einer Woche aufgenommen worden. Passend dazu. Im Brandnertal in Vorarlberg. In unserer, kleinen, gemeinsamen Auszeit als Familie. In der Natur. In den Bergen. Am Lünersee und hier auf der Totalphütte. Herrlich!

 

So, stay tuned! ES arbeitet (in mir)!

Eure, 

Andrea*

 

PS. Wie oben erwähnt die Zeilen zur Redensart. 

"Katz vrkofa, sealbr musa." - Das sagte ich bei einer Wanderung zu meinem Partner. Nachdem er sich nicht gleich auskannte, habe ich auch euch diese Redewendung ausgepackt. 

 

"Schaffa, schpära, husa,

Katz vrkofa, sealb´r musa."

 

Als Volksmotto oder gar Volksweisheit der Alemannen, der Vorarlberger, betitelt. Finde ich ja schon etwas übertrieben. Es zeugt allerdings sehr von der Sparsamkeit dieses Volkes.

 

Übersetzt: "Arbeiten, sparen, haushalten, die Katze verkaufen, die Mäuse selber fangen."

 

PPS. Schön, dass du hier bis zum Ende liest! DAS freut mich SEHR!

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