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Schenken mit Mehrwert

Nach dem Erntedank ist gerade der Advent eine Zeit und oftmals guter Moment, um das laufende Jahr nochmals Revue passieren zu lassen. 

 

Nachzuspüren welche Menschen mich in diesem Jahr ein Stück auf dem Weg begleitet haben. Danke zu sagen zu all diesen Menschen mit Worten oder mit kleinen, sinnvollen Geschenken. Mit Selbstgemachtem, Selbstgebasteltem, Regionalem, Upgecyceltem eine Freude bereiten. Mit etwas, das zum Leben benötigt wird. Da bieten sich Lebensmittel aus der Region wirklich gut an, meinen wir. Denn bei durchschnittlich 400,00 Euro an Ausgaben für Weihnachtsgeschenke lohnt es sich darüber nachzudenken für was wir dieses Geld ausgeben wollen.

 

Plus beim Schenken

 

Produzieren wir selbst keine Lebensmittel, bietet sich an einen imaginären Kreis von zwei bis fünf Kilometern um den Ort des Lebensmittelpunktes zu ziehen und zu überlegen, wer denn da was anbietet.

  • Sei es der Bauer, der den Christbaum oder Käse verkauft.
  • Die Freundin, die den Rosmarin-Sirup herstellt.
  • Der Herr von Gegenüber, der in der Freizeit verschiedene Würste produziert.
  • Die Dame vom Büro, die einen kleinen Laden im Ort hat.
  • Ein Gutschein des Direktvermarkters am Bauernmarkt.
  • Oder, auch die Nachbarin, die Socken stickt.

Wie wär´s denn heuer zu Weihnachten einen Geschenkskorb mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln direkt vom Bauern zu füllen? Ein Gefäß, Korb oder Ähnliches dafür findet sich sicher in der Vorratskammer, dem Keller oder Dachboden. Ganz gewiss.

 

Oft hilft es auch zu überlegen, wer denn der/die Beschenkte überhaupt ist. Wie lebt sie/er? Auf jeden Fall eine gute Gelegenheit, um mal den Blick in der Umgebung, im Umfeld und in der Region zu belassen und zu staunen, welch wunderbare Ressourcen es da gibt. Geschenke in dieser Form haben auf jeden Fall Mehrwert. Für den Schenkenden, wie auch für den Beschenkten.

 

#krautblog-Tipp

Was braucht es denn überhaupt an Verpackung? Ist es etwas oder kann ich es in etwas verpacken, das dann weiterverwendet werden kann? Zum Beispiel ein Geschirrtuch. Oder finde ich etwas in der Wohnung, dass ich nun weiterverwenden kann? Beispielsweise eine alte Zeitung, Seiten aus einem Buch (das nicht mehr weitergegeben oder geschenkt wird) oder eine Schüssel, Korb aus dem Keller.

 

 

Dieser Artikel ist im Magazin "luag - Unsere Land- und Forstwirtschaft. Wertvoll für´s Land." erschienen.

An alle Haushalte im Bundesland Vorarlberg. Auflage: 154.000.

 

Von mir.

Andrea Blum | Die Quertexterin

 

Foto von Markus Spiske auf Unsplash

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