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Smoothie, Quiche & co.

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Strudel, Smoothie, Quiche und co. sind wahrscheinlich bekannt. Aber schon mal was von Frigga gehört? Im Blogartikel erfährst du hier und jetzt mehr über all diese Leckereien und vor allem die Resteverwertung. Freude!

 

In den Blogbeiträgen "Einfach. Regional. Grün" und "M(Kl)Eine Frühlingskur" habe ich auf diesen Artikel bereits angespielt. Nun ist er geschrieben, formatiert und on-line. Freude!

 

Der Artikel "5 Dinge, um Lebensmittelabfälle vermeiden" gibt zudem einen Einblick in meine Küche.

 

So gibt es bei mir, wenn es um grüne, gesunde Zutaten und das Reste verwerten geht, öfters einen Strudel, einen pikanten Kuchen (Quiche), Smoothies oder zum Beispiel „Frigge“. 

 

Dabei gilt bei all dem

  

was gerade noch im Haus gelagert ist oder aufzubrauchen ist,

was jetzt in Saison ist und regional erhältlich ist,

was einfach und leicht zuzubereiten ist.

 

verwenden. Mehr dazu im Artikel "krautfotografie.com presents (Wild)Kräutersalz"

 

Ich verwende das ursprüngliche, natürliche, saisonale Produkt. Das was gerade da ist. Als Ideen / Anhaltspunkte ein paar Gedanken von mir zu folgenden ess- und/oder trinkbaren Leckereien.

 

Grüner Smoothie

Dazu

 

# aktuelles Gemüse

also derzeit Wirsing, grüne Wintersalate (Feld-, Nüssli-, Asiasalate, etc.), Pak Choi, Zuckerhut und sonstige Kohlgemüse

Kräuter, ja NATÜRLICH! :)

(frisch, tiefgefroren, getrocknet ... gerade DAS was da ist oder auf dem Weg gepflückt wird)

# Banane (1/2 bis 1)

# und vielleicht noch saisonales oder noch gelagertes Obst oder (tiefgefrorene) Beeren.

# Flüssigkeit

Leitungswasser pur oder einen Anteil eines Direktsaftes.

 

# ggf. zum Aufpeppen einfach zum Beispiel folgendes dazu:

Molke(pulver), Leinsamen, Nüsse, Getreide o. ä. (was gerade da ist, noch aufzubrauchen ist).

Vielleicht ab und an auch mal etwas Kokosmilch und Mango dazu. Oder eine Avocado.

 

 in einen Standmixer, Küchenmaschinen oder in eine Schüssel und mit dem Pürierstab pürieren. In ein Glas geben. Vlt. noch zur Deko etwas grünes oder buntes drauf und FERTIG. :) 

 

Lasst es euch schmecken. Zum Frühstück, für Zwischendurch, als Mittag- oder Abendessen.

 

Strudel, Quiche, pikanter Kuchen

Natürlich auch hier Zutaten weglassen, was zu Hause ist aufbrauchen und so.

 

# Zwiebel

diese habe ich oft schon geschnitten im Tiefkühlfach

# Knoblauch

haben wir meist klein geschnitten bereits eingelegt in Öl

# Öl

eben das vom Knoblauch oder Butterschmalz

 

in eine Pfanne geben, anbraten.

 

# Kräuter, Gewürze, (Wild)Kräutersalz von krautfotografie.com (ggf. dazu).

 

# Wurst, Speck, Schinken (wenn du das magst).

Ich nehme, wenn noch was davon im Kühlschrank zum Aufbrauchen ist dazu oder eben auch nicht.

Oft haben wir auch geschnittene (Rest)Wurst im Tiefkühlfach. Alles anbraten!

 

# Gemüse dazu und kurz (!) dünsten.

Da ist bei uns ja gerade auch im Winter noch einiges im Tiefkühlschrank.

 

ODER: Einfach alles roh vermengen.

 

# Creme fraiche (oder Sahne, Sauerrahm, Milch) unterrühren.

 

Auf Strudel-/Kuchen-/Quicheteig und ab in den Backofen. 25-35 Minuten. 180 Grad Heißluft. Fertig

 

Resten verwerten

 

Brot-, Wurst- und Käsereste schneide ich oft in (größere) Würfel und friere diese ein. Nach einer gewissen Zeit ist dann so viel zusammen gekommen, dass wir „Frigge“ oder auch "Frigga" machen. Meine Osttiroler Kollegen würden mich für dieses vielleicht „Nicht-Ganz-Original“ rügen. Aber generell ist diese Mahlzeit als sättigendes Reste-Essen entstanden, soweit ich vor Jahren - als ich diese Speise in meiner Schulzeit in der Steiermark kennen gelernt habe - und darüber "aufgeklärt" wurde.

 

Ich gebe dazu 

 

# Würfel, Ecken oder whatever (der Resten an Speck, Wurst), zusammen mit

# Zwiebel, Knoblach, Pfeffer und (Wild)Kräutersalz in die Pfanne. 

Gut anbraten.

# Käsewürfel-Resten darüber.

Schmelzen lassen. Fertig!

 

 Wer es etwas leichter möchte, einfach einen Salat dazu servieren.

 

Kräuterkulinarik

Ja, sodann! Feines Verwerten von Resten zu kulinarischen Genüssen. Ausprobieren von Neuem. Verwenden des (Wild)Kräutersalzes und vor allem dann Genießen.

 

Herzlichst.

Eure. Andrea*

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