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Vegan leben: Sinn und Grenzen

Über Bessere Welt Info (www.besserwelt.info) bin ich in Kontakt mit Jasi Groeneveld gekommen. Ich habe ihr ein paar Fragen gestellt in Bezug auf ihr Leben als Veganerin in Bezug auf in manchen Regionen notwendige Tierhaltung zum Erhalt der Kulturlandschaft bzw. weil es ohne Tierhaltung keine Landwirtschaft geben könnte. Ich selbst würde mich als Flexitarierin bezeichnen. Ganz ohne Fleisch- und Wurstwaren lebe ich (noch?) nicht. Allerdings merke ich immer mehr wie ich Schritt für Schritt weniger Fleisch esse / brauche bzw. mir teilweise Wurst- oder Fleischwaren gar nicht mehr schmecken. Wenn Fleisch - eh klar - direkt vom Bio-Bauern, wo ich weiß wie es um die Tierhaltung, respektive Fütterung und co. steht. Nutztierhaltung ansich finde ich persönlich nichts Schlechtes und ich mag auch gerne das Ei vom Huhn, Milchprodukte von Ziege, Schaf und Kuh.

 

Andrea Blum von KRAUTBLOG (KB). Liebe Jasi, stelle dich doch bitte kurz selbst vor. 

 Jasi Groeneveld (JG) . Ich bin Mutter, Musikerin, Hundeliebhaberin, Tierschützerin und Weltretterin. Mit meiner wundervollen und chaotischen Großfamilie lebe ich schon seit meiner Geburt im Herzen von Baden in meiner geliebten Heimatstadt Karlsruhe.

 

KB. Erzähle den Leserinnen und Lesern von KRAUTBLOG doch wie es dazu kam, dass du dich vegan ernährst.

 JG. Ich liebe Tiere über alles, aber ich habe nicht immer vegetarisch oder gar vegan gelebt. Erst vor etwa fünf Jahren bin ich durch Zufall auf einen PETA-Artikel (Anm. der Redaktion: Größte Tierrechtsorganisaion, People for the Ethical Treatment of Animals) gestoßen und dieser Moment hat mein Leben verändert. Lange waren mir die Zusammenhänge in dieser Sache nicht klar. Natürlich weiß jeder, dass Fleisch von einem Tier kommt, das kann man aber oft sehr gut verdrängen. Und jeder kennt ja dieses „ich essen zwar Fleisch, aber nur ganz selten und nur vom Metzger – da weiß ich, wo es herkommt …". So war ich auch damals drauf. Ich habe früher immer gedacht: „Veganer übertreiben es halt total und da kann man ja gar nichts mehr essen.“ Aber irgendwann wurde mir klar, dass Kuhmilch eben Muttermilch ist und zwar fürs Kalb, damit es wachsen kann. Die schrecklichen Fotos von geschredderten Küken und Schlachthöfen haben glaube ich sowieso alle im Kopf. Ab dann war es für mich nur ein ganz kleiner Schritt.

 

KB. Was war dein Hauptbeweggrund die Ernährung komplett umzustellen?

 JG. Für mich ist der Hauptbeweggrund ganz klar die Tierliebe und das Mitleid und Empathie gegenüber der Tiere. 65 Milliarden Tiere werden jährlich für unsere Ernährungszwecke geschlachtet. Ich kann es nicht in mit meinem Gewissen vereinbaren, dass ein anderes Lebewesen wegen mir leiden muss. Damit bin ich vielleicht sogar ein wenig crazy. Ich sammle jeden Regenwurm auf der Straße auf und bring ihn ins Gras. Auch Wespen, Hornissen und Spinnen trage ich ins Freie. Was ich allerdings nicht bin, ist eine missionierende Veganerin. Die Hälfte meiner Familie isst Fleisch. Ich denke, das sollte jeder für sich selbst entscheiden.

 

KB. Welche Rolle spielt dir dabei die eigene Gesundheit?

 JG. Die Gesundheit ist ein wesentlicher Punkt  dabei. In unserer, westlichen Gesellschaft leidet jeder zweite Mensch an Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs. Tierprotein ist – meiner Meinung nach  - Gift für den Körper, vor allem für das Herz und die Gelenke. Meiner Meinung nach auch einer der Hauptgründe für Krebserkrankungen.  Kuhmilch ist Muttermilch und lässt Kälber wachsen. Bei Menschen lässt Milch - in meinen Augen – nichts Gutes wachsen . Milch steht in Zusammenhang mit Brust- und Gebärmutterhalskrebs  besagt eine Studie aus China. Und obwohl ich ja keine 20 mehr bin, 4-fache Mama und als Musikerin viel im Nachtleben unterwegs, fühle ich mich unglaublich fit und bin kaum jemals erkältet oder krank. Ach ja, eine tolle Haut und schöne Haare bekommt man zudem, obwohl das nur die Kirsche auf der (veganen) Torte ist.

 

KB. Steht die Umwelt für dich persönlich auch in Bezug zur veganen Ernährung?

JG. Ja natürlich. Unsere wundervolle Umwelt. Die Massentierhaltung und der dafür notwendige Futteranbau zerstört unsere Umwelt. Ein Drittel des weltweit produzierten Getreides wird an die Masttiere verfüttert während gleichzeitig 1,8 Milliarden Menschen hungern. Die industrielle Tierhaltung ist in hohem Maße für den Klimawandel, die Waldzerstörung, die zunehmende Wasserverknappung und weitere Umweltprobleme verantwortlich. Ein Großteil aller in die Erdatmosphäre freigesetzten Treibhausgase kommen aus der Tierwirtschaft.

 

KB. Ich finde die Tierhaltung im kleinstrukturierten Vorarlberg mit 75 Prozent an Nebenerwerbslandwirten und durchschnittlich acht Kühen, hat noch nichts mit Massentierhaltung oder industrieller Landwirtschaft zu tun. Da kennt der Bauer seine Tiere noch beim Namen.  Auch, wenn (noch) Milch überproduziert wird und der Gemüseanteil noch um ein Vielfaches höher sein könnte. Ebenso wie der offiziell zertifizierte Bio-Anteil, wobei ich da auch Bauern kenne die keine Zertifizierung haben, allerdings den regionalen Kreislauf auch beim Futteranbau leben. Wie könntest du dir eine Tierhaltung in Vorarlberg bzw. Landwirtschaft in den alpinen Regionen vorstellen?
JG. Ja da gebe ich dir Recht, es gibt tatsächlich noch idyllische Bauernhöfe, wo es die Tiere ein schönes Leben haben und die Kälber bei ihrer Mutter bleiben dürfen und ihre Muttermilch trinken, die von der Natur ja auch ausschließlich für die Tierbabys gedacht ist. Trotzdem werden auch diese glücklichen Kühe (meist) irgendwann geschlachtet und egal wie schön ihr Leben davor war: Kein Lebewesen möchte freiwillig sterben. Aber natürlich ist diese liebevolle Tierhaltung trotz allem noch viel besser für die Tiere und dann auch für die Menschen, die das Fleisch am Ende konsumieren, da dadurch viel weniger Stresshormone, Antibiotika, Nitrat, Pestizide (aus dem Futter) und generell schlechte Energie im Fleisch sind.

KB. Wenn ich das recht verstanden habe, kannst du dir Nutztierhaltung generell nicht vorstellen. Für mich bleibt da die Frage offen, wie der alpine Raum ohne Tierhaltung aussehen würde.

JB. Tja das ist eine gute Frage, ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Zur Nutztierhaltung: Wenn man z. B. Kühe "artgerecht" hält, ihre Kälber trinken lässt und den Rest der Milch verkauft, von mir aus. Solange die Kühe dann irgendwann an Altersschwäche sterben dürfen, gerne. Oder wenn jemand sich Hühner im Garten hält, sich morgens die Eier holt und die Tiere ansonsten in Ruhe Leben lässt, auch gut. Mir widerstrebt einfach die Ausbeutung und die Qual der Tiere. Aber ich bin sicher, auch ohne Nutztierhaltung würden sich andere Dinge auftun - es gibt immer einen Weg.

 

KB. Nun, hängt für dich Tierschutz und Veganismus unmittelbar zusammen?

JB. Natürlich hängt Tierschutz nicht zwingend mit veganer Ernährung zusammen. Es gibt viele Tierschützer, die Tag für Tag tolles leisten, sich aber nicht vegan ernähren. Ich denke es muss und kann nicht jeder alles machen, aber wenn jeder in seinem Bereich das Beste gibt, sind wir alle auf einem guten Weg.

 

KB. Da drängt sich bei mir die Frage auf, ob es auch Tierschützer gibt, die Fleisch- und Wurstwaren essen? Wenn ja, was glaubst du wie sehen diese ihre Funktion als Tierschützer?

JG. Ich habe in meinem Freundeskreis viele Tierschützer, die Tiere über alles lieben und trotzdem Fleisch essen. Das verstehe ich nicht, akzeptiere es aber und verurteile es nicht. Diese Menschen tun auf ihre Weise so viel für Tiere, dass man es nur bewundern kann. Jeder hat seine eigene Sicht der Dinge und sein eigenes Weltbild was richtig und falsch ist und man sollte seine Ansichten nicht anderen aufdrängen. Ich zum Beispiel bin für den Frieden, engagiere mich in diesem Bereich aber eigentlich gar nicht, weil ich andere Prioritäten - wie den Tierschutz -  habe. Wenn jeder sich für das engagiert, was ihm am Herzen liegt, sind wir auf dem richtigen Weg, jeden Tag ein wenig mehr.

 

KB. Ich selbst verwende lieber das biologisch produzierte Joghurt vom Bauern nebenan im Mehrwegglas, als das Sojagurt aus Holland mit Soja aus Brasilien. Welchen Stellenwert haben Produkte direkt aus der Region (50 Kilometer Umkreis) bei dir in der Ernährung? Biologische Qualität? Und wie siehts mit der Verpackung der Lebensmittel aus?

 JG. Theoretisch gebe ich dir da recht, man sollte immer auf regionale Produkte achten und im Idealfall auch saisonal einkaufen. Bei Sojajoghurt ist das ein wenig schwierig, daher greife ich hier auf das Produkt aus dem Supermarkt zurück. Von der Nachhaltigkeit wäre da wohl der Joghurt vom Bauern besser, bleibt allerdings noch der "Muttermilch von der Kuh" -Gedanke offen. Hier bin ich sehr überzeugt, dass das für unsere Gesundheit nicht gut ist. Bei Veganismus kommen eigentlich drei Punkte zum Tragen: Tierwohl, Gesundheit und Umwelt. Für mich in genau dieser Reihenfolge, daher würde ich bei der Entscheidung Biojoghurt aus Milch gegen Sojajoghurt zugunsten der Tiere den Sojajoghurt wählen. Beim üblichen Lebensmittelenkauf achte ich sehr auf bio, fairtrade und saisonale Ware, so gut es eben geht. Denn wir Verbraucher bestimmen ja mit unserem Einkauf, was wieder produziert wird und was nicht. Von daher finde ich es auch sehr wichtig, verbrecherische Konzerne wie Nestlé oder Loréal (die immer noch Tierversuche machen) zu boykottieren.

  

KB. Was könnte jeder Einzelne von uns dazu beitragen, dass mehr pflanzliche Produkte konsumiert werden?

 JG. Das ist einfach: Die Nachfrage regelt das Angebot. Wenn kein Fleisch mehr gekauft wird, wird auch keins mehr "produziert" und die Massentierhaltung wird hinfällig. Für den Anfang reicht es vielleicht, tolle vegane Rezepte an Freunde und Familie zu verteilen oder sie zum Essen einzuladen, damit sie sehen, wie lecker vegane Ernährung sein kann. Ich habe die Erfahrung gemacht, das Vorträge halten gar nichts bringt. Das Beste ist immer noch das "Vorzuleben" und hoffen, dass sich viele anschließen. Ich verwende beispielsweise nur Kosmetik und Körperprodukte, die vegan sind und ohne Tierversuche hergestellt wurden. Das ist anfangs etwas schwierig zu recherchieren, aber inzwischen verteile ich meine Listen (https://kosmetik.peta.de) und Tipps an viele Freundinnen, die sicher nicht alles, aber immer mal wieder einiges umsetzen und so Tieren leid ersparen. 

 

KB. Ja, wunderbar. Doch, wäre es deiner Meinung nach überhaupt möglich, dass die Menschen sich regional vom jeweilig angebauten Gemüse, Obst, Beeren, Pilzen und co. ernähren könnten? Ohne, dass wir Obst und Gemüse wieder klimaschädlich über weite Strecken herbei karren müssen?

 JG. Ich denke es wäre möglich, mit vielen Einschränkungen. Ich habe einige Bekannte, die sich selbst versorgen und tatsächlich nur das konsumieren, was sie anbauen oder tauschen bzw was in der Region angebaut wird. Das ist bewundernswert, aber ich denke es ist auch nichts Verwerfliches dran, sich ab und zu mal "importiertes" Obst zu kaufen oder nicht "alles richtig zu machen". Jeder kleine Schritt hilft und der Wandel muss Spaß machen, sonst ist jede Anstrengung kurzfristig.

 

KB. Supplementierst du? Mit was / welchen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen? Und wie oft?

JG. Das einzige "Mittel" das ich zusätzlich nehme (und tatsächlich haben auch sehr viele Fleischesser diesen Mangel) ist Vitamin B12 einmal täglich. Vor ein paar Monaten wurde bei mir ein großes Blutbild gemacht und meine Werte waren hervorragend.

 

KB. Was glaubst du nun wieso sich viele Menschen noch nicht vegan ernähren?

JG. Ich denke, dass viele Menschen glauben, dass es super kompliziert ist sich vegan zu ernähren. Anfangs ist es das zugegebenermaßen tatsächlich auch so. Aber man gewöhnt sich so schnell um, sei es direkt beim Einkaufen oder im Restaurant. Es gibt einen Ersatz für wirklich alles. Ich verwende z. B. zum Überbacken statt Käse einfach Hefeschmelzflocken und das schmeckt super.  Es gibt zahlreiche Milchalternativen und sogar vegane Schokolade. Auch beim Essengehen gibt es mehr und mehr Möglichkeiten, sich vegan bekochen zu lassen.

 

KB. Sind die Produkte als Ersatz (du nanntest Hefeschmelzflocken, Milchalternativen, Supplements) tatsächlich auch natürlicher, nachhaltiger, umweltschonender in der Produktion und könnten wir alle uns vegan ernähren, dass nicht wieder gegenteiliges passiert bzw. industrielle Pflanzenproduktion erfolgt? 

JG. Sicher nicht nicht alle Ersatznahrungsmittel tatsächlich 100 Prozent nachhaltig. Wenn man sich aber überlegt, wie viel Wasser man für nur ein Kilo Rindfleisch braucht (lt. PETA "Bei der Erzeugung tierischer Produkte nimmt der Futtermittelanbau den größten Anteil am Wasserverbrauch ein. Für die Produktion von nur einem Kilogramm Rindfleisch werden bis zu sieben Kilogramm Futtermittel und 15.300 Liter Wasser benötigt.) denke ich, die Ressourcen werden beim Anbau von Soja, Hafer und anderen Ersatzprodukten auf jeden Fall geschont. Wenn sich alle Menschen vegan ernähren würden, würden wir viel weniger Wasser verschwenden. Der Welthunger könnte bekämpft werden, da das Getreide zur Ernährung der Menschen und nicht zur Fütterung der Nutztiere verwendet werden könnte. So könnte sich auch der Regenwald regenerieren, da große Flächen zum Futteranbau der Nutztiere abgeholzt wird. Wir könnten dem Klimawandel entgegenwirken, da die lebensmittelbedingten Treibhaugasemissionen mit einer veganen Ernährung um mehr als 60 Prozent reduziert werden könnten. Alles in allem eine Wohltat für unsere Erde.

 

KB. Danke für dein Engagement. Danke für deinen Input für die Leserinnen und Leser von KRAUTBLOG. Danke für das Gespräch. Abschließend darf ich dich noch ganz kurz bitten die Initiative www.besserewelt.info vorzustellen bzw. 

JB. Vor einiger Zeit bin ich auf dieses tolle Mitmach-Projekt gestoßen. Bessere Welt Info ist ein zentrales Informationszentrum für zukunftsrelevante Themen wie Frieden, Umwelt, Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und vieles, vieles mehr. Es ist eine Non-Profit-Online-Plattform zum Informieren und Vernetzen für Menschen, die unsere Welt ein wenig besser machen wollen. Ein Internet-Verzeichnis mit schnellem und leichtem Zugang zu über 325.000 Links zu globalen Themen. Man kann eigene Links vorschlagen, um so sein Wissen mit anderen Menschen zu teilen. Doch auch wer sich „nur“ informieren möchte, findet hier zu unzähligen Themen etwas Passendes von Umweltschutz über Nachhaltigkeit hin zu erneuerbare Energien ist alles vertreten. Eine tolle Idee und ein wundervolles Mitmach-Projekt für Menschen, die unsere Welt positiv verändern wollen. Gemeinnützig, werbefrei und ohne kommerzielle Interessen. Mir persönlich hat die Idee einfach super gefallen, dass jeder seine, für ihn wichtigen Links, dort einbringen kann und so Wissen geteilt wird, man aber auch aktiv werden kann und so gemeinsam etwas erreichen kann. (Anm. Red. die Plattform ist unter www.besserewelt.info oder www.betterworld.info online).

KB. Möchtest du zum Abschluss noch etwas sagen?
JB. Ich denke viele Eltern fühlen sich oft hilflos: Überbevölkerung, Ressourcenknappheit, Klimawandel, Umweltzerstörung, Massentierhaltung, Krieg, Rassismus, Pandemien … und kein Ende in Sicht. Tag für Tag wirst du überflutet von Informationen und denkst dir: „Ich muss dringend etwas tun!“ Denn wie sollen wir den nachfolgenden Generationen erklären, warum wir tatenlos zugesehen haben, wie die Erde auf den Abgrund zu schlittert?  Es sind Zeiten des Wandels und immer mehr Menschen sind bereit, sich zu engagieren und als Gemeinschaft die Welt zu verändern. Und genau das können wir gemeinsam bei Bessere Welt Info tun.

KB. DANKE für das Interview und die schönen Abschlussworte.

Wer mehr von  und über Jasi Groeneveld erfahren möchte, schreibt ihr auf presse@besserewelt.info oder stöbert im ihrem Instagram-Profil.

Ich selbst habe auf KRAUTBLOG  bereits schon mal den Artikel "Zero Waste vs. Veganismus" geschrieben. Schmökert gerne am Blog!

 

Fotos: Free Photos via Pixabay | Jasi Groenveld privat

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