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Vom Schenken und Danken.

 

Zu aller erst einfach mal (wieder) ein fettes, dickes, großes, wunderbares, liebevolles DANKEschön!

DANKE an die dich, liebe/r Website-Besucher/-in, krautblog-Leser/-in! Danke an die Social-Media-Gemeinde - danke für dein „Gefällt mir!“, dein Teilen und weiter erzählen auf www.facebook.com/krautfotografie.at und www.instagram.com/krautfotografie.at.

Nur so lebt krautblog.com. Vergelt´s Gott, danke, merci, muchas gracias, thank ´u a lot!

DANKE vor allem an euch, liebe Kundinnen und Kunden! Gönnerinnen und Gönner! Ohne euch gibt´s Kraut+Fotografie – natürlich Jetzt und Hier in dieser Form nicht!

DANKE an Tamara Rohner vom Dreierlei Wolfurt – Bioladen, Cafe, Begegnung für das Ausstellen und Verkaufen der Produkte. DANKE an die Fachlmeisterinnen und das gesamte ´s Fachl-Team für Ihren Einsatz zur Eröffnung des ´s Fachl Dornbirn. Ihr seid die Besten!

DANKE an meinen Freund Mathias und meinen Sohn für die Liebe und die Unterstützung auf allen Ebenen. DANKE, ihr meine Allerliebsten!

DANKE an die Feedbackgeber/-innen zur Website, danke für die Anregungen, für die konstruktive Kritik und natürlich die lobenden Worte. Danke den Produktverkoster/-innen. Genial seid ihr. Danke! DANKE an meine allerbesten und -tollsten Kleinkindbetreuer/-innen!

DANKE an all meine Begleiter/-innen in diesem Kalenderjahr, Freunde! Menschen, denen ich begegnen durfte. Danke dir und euch. DANKE an die Mir-Ruhe-Gönnenden- und-Ermöglichenden, um meine vielen Ideen gedeihen zu lassen. DANKE von Herzen! DANKE der Natur, unserer Mutter Erde ohne die keine (Wild)Kräuterprodukte, Bilder oder Texte möglich wären. DANKE und Lob an mich selbst, an meine tätigen Hände.

Seid umarmt und eine ganz feine, ruhige, be-SINN-liche, lichtvolle Adventszeit.

Eure

Andrea*

Was Schenken? Wie verpacken? Menschen mit Ressourcen im Umfeld?

 

PS.

Natürlich! Meine Worte zum Schenken. Für mich ist die Zeit um den Erntedank oder das Jahresende oftmals ein guter Moment um das noch laufende Jahr Revue passieren zu lassen. Zu spüren welche Menschen mich in diesem Jahr (ganz besonders) ein Stück auf meinem Weg begleitet haben. All den Menschen sage ich „Danke für dein Da-Sein“ mit Worten, mit Schreibereien, mit kleinen Geschenken.

Dabei möchte ich mit Selbstgemachtem, Selbstgebasteltem, Regionalem, Upgecyceltem eine Freude bereiten. Mit etwas, das frau/mann für das Leben und braucht – da bieten sich wirklich ganz gut Lebensmittel an. Die Mittel zum Leben im wahrsten Sinne des Wortes. Und da wiederum regionale, essbare, genussvolle Produkte. Bei mir gibt´s heuer an Geschenken natürlich das selbstgemachte (Wild)Kräutersalz von Hier. :)

Vielleicht zeichnest/denkst du dir einfach mal einen Kreis um deinen Wohnort. Sagen wir mit zwei Kilometern. Oder fünf. Diese Distanz können wir gut zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren. Überlege dir oder gehe raus und schaue, frage, erkunde … „Wer bietet da was an?“, „Gibt es in meinem Umkreis regionale Produzenten?“, "Wer kann was gut?".

Ich sage dir … es gibt da sicherlich

DIE Nachbarin, die Socken strickt, DER Bauer, der Käse oder einen Christbaum verkauft,

DAS Geschäft, das mit dem Angebotenem ein nachhaltiges Konzept fährt, DAS Wirtshaus im Ort,

DIE Freundin und DER Freund, die Sirup, Kräutersalz, Wurst, Stuhl oder Tisch herstellen,

DER Pferdefreund, der Gutscheine für das Ponyreiten anbietet.

Oder DER Herr von Gegenüber, der leidenschaftlich gerne fotografiert und deine Familie gekonnt in Szene setzt. DIE Frau, die neben der Freundin wohnt, die die besten Weihnachtskekse backt. Oder die Dame vom Bäcker, die gerne Spaziergänge mit älteren Menschen unternimmt, die Kollegin bei der Arbeit, ...

Eine gute Gelegenheit auf jeden Fall, um einfach mal den Blick in der Umgebung, im Umfeld zu belassen und zu staunen, welch wunderbare Ressourcen es da gibt.

Bei der Verpackung geht´s dann weiter. Was braucht es wirklich an Verpackung? Ist es oder kann ich es in etwas verpacken, das dann weiter verwendet werden kann? Oder etwas, das ich nun weiterverwenden kann – z. B. eine alte Zeitung oder Seiten aus einem Buch (das nicht mehr weiter gegeben oder geschenkt wird). Mir hilft auch immer zu überlegen … wer ist das, den ich da beschenke. Wie lebt sie/er (oder zumindest glaube ich zu wissen)? Hat dieses Geschenk, dieses Regionale, einen hohen Wert für diesen Menschen? Kann vielleicht sogar ich diesem Mittel zum Leben durch meine Worte - die dazugehörige Geschichte - bei der Übergabe einen hohen (höheren) Wert verleihen? 

Im Social Media bin ich dazu über ein ganz tolle Idee gestolpert, die kleine, private Unternehmer/-innen einander näher bringen soll. Menschen, die so zu Weihnachten heuer (oder dann folgend) die eigenen Freunde und Menschen im Umfeld unterstützen und ihre Geschenke dort kaufen. Das klingt doch gut, oder?

PPS.

Gefallen euch die Gedanken? Erzählt sie einerseits weiter und andererseits, wisst ihr ja bestimmt bereits, dass auch ich im heurigen Jahr kleine (oder auch größere) Geschenke und Mitbringsel anbiete. J Die da wären z. B. (Wild)Kräutersalz, (Wild)Kräutertee. Erhältlich im ´s fachl in Dornbirn, im Dreierlei – Bioladen, Cafe, Begegnung in Wolfurt oder direkt bei mir.