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Walnuss mit Superkräften

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Baumnuss, Welschnuss oder wie immer die kugelig bis ovale Frucht genannt wird, die erst eine grüne, weiche Schale hat. Darunter verbirgt sich die bekannte harte, braune Schale mit dem innenliegenden Samen der Frucht, den wir als Walnuss verspeisen.

 

Faktum ist, dass Nussbäume erst im Alter zwischen zehn und zwanzig Jahren erstmals Früchte tragen. Die Erntemenge steigert sich mit dem Alter des Baumes kontinuierlich. Walnussbäume stehen auch in Vorarlberg in den Gärten und bei den regionalen Produzenten am Feld.

 

Lange galt die Echte Walnuss, eine Nussfrucht, in der Botanik als Steinfrucht. Bei den Nussfrüchten kann die Walnuss den höchsten Gehalt an Linolensäure, einer ungesättigten Fettsäure, die essentiell und gesund für den Körper ist. Ein ganzes Potpourri an Vitamin E, Vitamin B und anderen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen machen dieses Nahrungsmittel so wertvoll.

 

bringt Superkräfte

Die Superpower der Walnuss kann eine schützende Wirkung vor Diabetes (Typ 2) und bei Stresssituationen des Körpers haben. Knapp zwei Hand voll Nüsse oder einen Teelöffel Walnussöl (oder Leinöl) am Tag unterstützen mit dessen antioxidativer Wirkung den Körper u. a. in seiner Funktionalität. Die gefiederten Blätter und die frischen, grünen Fruchtschalen werden als Heilmittel für die äußerliche Anwendungen für Umschläge, Bäder oder Spülungen verwendet. Gerade im Bereich der Hauterkrankungen, bei Gicht oder bei Würmern, Bissen und übermäßigem Schwitzen wird die Frucht angewendet, ebenso wie als Haarspülung. Die Walnuss fördert die Leistungsfähigkeit, stärkt die Knochen und Muskeln und sorgt für schöne Haut und Haare.

 

direkt und regional

Wieso Cashew- oder Pinenkerne im Pesto? Die heimische Walnuss stellt das ganze Jahr über eine wahre und regionale Alternative dar. Sie lassen sich im Herbst auf Vorrat kaufen und gut lagern. Als gesunder Snack und Futter für das Hirn machen sich diese Samen in jeder Jausenbox und am Bürotisch gut. Ein Direktvergleich einer bereits geschälten, abgepackten Walnuss aus dem Supermarkt von Irgendwo und einer eben erst geknackten Nuss direkt und regional vom Bauern zu machen, lohnt sich. Natürlich wird die Walnuss gemahlen für Kuchen, Desserts und anderen Speisen wie z. B. Tortellini genutzt. Als Ganzes oder grob gehackt als Dekoration, im Waldorfsalat oder im herbstlichen Birnen- oder Apfelbrot. Die Halbreifen Nüsse mit hohem Gehalt an Vitamin C zu Johannis im Juni können eingemacht, kandiert oder zu einem Edelbrand destilliert und zu einem Likör weiterverarbeitet werden.

 

Tipp

 

Für das Apfelbrot auf Vorrat: 200 Gramm Walnüsse klein hacken, 800 Gramm Äpfel grob raspeln, 150 Gramm Pflaumen oder Zwetschken, 150 Gramm Feigen aus der Region oder Datteln und 150 Gramm Marillen o. ä. klein schneiden. Alles mit 200 Gramm Rosinen, 3 Esslöffel Apfelmus oder etwas hochwertigem Rum, je 1 bis 2 Esslöffel Zimt, Kakao oder Lebenkuchenwürzmischung gut vermischen und bei Bedarf bis zu 250 Gramm Rohrohrzucker hinzufügen. Über Nacht stehen lassen. 500 Gramm Dinkelmehl, eine Päckchen Backpulver und eine Prise Ursalz dazu und zu einem Teig kneten. Die geformte Rolle dann bei 180 Grad circa eine Stunde backen. Zwischendurch immer wieder mit Wasser bestreichen.

 

Dieser Artikel ist für die App Direkt Regional entstanden. Die App, die Produzenten und Konsumenten miteinander verbindet.

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